Wildtier- und Flächenmanagement

Land, Wildtiere und Menschen im Gleichgewicht

Karte in Gelb und Blau und Foto einer männlichen Schwarzfersenantilope mit geschwungenen Hörnern

Natürliche Ressourcen schützen, wiederherstellen und verwalten

Um die Beziehungen zwischen den Ökosystemen und unsere Auswirkungen darauf zu verstehen, ist ein geographischer Ansatz erforderlich. Mit GIS-Technologie können Verantwortliche für den Wildtierschutz Arten und Ökosysteme in Echtzeit überwachen oder mobile Tools für die Überwachung von Programmen in abgelegenen Schutzgebieten offline einsetzen.

Die Erfassung des Ausmaßes von Aktivitäten im Flächen- und Wildtiermanagement und die Messung der daraus folgenden Auswirkungen ermöglichen es den Verantwortlichen, diese Datensammlung in einen Plan für die Verwaltung von Naturschutzmaßnahmen mit räumlichen Analysen zu übernehmen.

Verwaltung natürlicher Ressourcen optimieren

Ressourcenschutz priorisieren

Erfolgreicher Schutz von Landressourcen beginnt mit dem Setzen von Prioritäten. Nutzen Sie GIS, um den Status von Ressourcen für Wildtiere, deren Verbreitung und Bedrohungen zu bewerten und Veränderungen zu verfolgen. Mit GIS können Sie Szenarien mit modellierten zukünftigen Bedingungen vergleichen, um Ihre Aktivitäten zum Ressourcen- und Naturschutz gezielt zu planen.

Forstwirtschafts-Index-Dashboard für die Vereinigten Staaten mit einer Karte, einem Diagramm und Zahlen

Umweltschutz- und Wiederherstellungspläne verfolgen

Zum Ressourcenschutz gehören auch die Verwaltung und Wiederherstellung unserer natürlichen Ressourcen. Mit GIS können Verantwortliche für das Flächen- und Wildtiermanagement Umweltgüter und Ressourcen vor Ort nachverfolgen und die Sicherheit ihrer Mitarbeitenden bei der Umsetzung von Naturschutz-Managementplänen gewährleisten. GIS ermöglicht es, Umweltschutz räumlich und zeitlich zu verfolgen, um Fortschritte und Ergebnisse zu messen.

Dashboard mit Statistiken, Kreisdiagrammen und einer Karte der Naturschutzbemühungen

Arten und Ökosysteme überwachen

Verantwortliche für das Flächen- und Wildtiermanagement können mit GIS Daten von Halsbändern, Kameras oder anderen Sensornetzwerken analysieren, um Arten, Ökosysteme und Umweltvariablen aus der Ferne zu überwachen.

GIS-Software kann außerdem automatisch Veränderungen mithilfe von Bildern und künstlicher Intelligenz (KI)/maschinellem Lernen (ML) erkennen oder Arbeiten in abgelegenen Gebieten optimieren, um Wildtier-Surveys effizient durchzuführen und Beobachtungen im Feld zu sammeln.

Dashboard mit Anzahl der Wildtiere sowie einer Karte mit den entsprechenden Standorten

Interessengruppen aufklären und einbinden

Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit sind wichtige Bestandteile eines erfolgreichen Flächen- und Wildtiermanagements. GIS ermöglicht es den Verantwortlichen, die Wirkung von Maßnahmen durch freiwillige Initiativen zu verstärken, mit Interessengruppen zusammenzuarbeiten, um politische Entscheidungen zu unterstützen, und Erfolge zu kommunizieren.

Dashboard aus dem Dangermond Preserve, aus dem hervorgeht, wie viele Eichen gepflanzt wurden

Blogbeitrag

Wildtierverwaltung für Jäger*innen und gesunde Lebensräume

Die Pennsylvania Game Commission nutzt Enterprise-GIS für bundesweite Dashboards für Jäger*innen und eine bessere Verwaltung von Jagdwildarten.

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