Das Bild zeigt einen überwiegend weißen Hintergrund mit einer dünnen horizontalen, orangefarbenen Linie nahe dem unteren Rand.

Erhalt der Biodiversität

Schützen, Wiederherstellen und Verwalten mit ArcGIS

Unterstützung von über 7.000 Naturschutzorganisationen durch die Zusammenführung von Wissenschaft, Menschen und Orten über die Geographie

Eine bunte, satellitenbildähnliche Karte der Erde mit hervorgehobenen Kontinenten in leuchtenden Grün- und Blautönen.

Geographie als Grundlage des Naturschutzes

Der Erhalt der Biodiversität auf unserem Planeten erfordert eine Vorgehensweise, bei der alle bekannten Informationen zu einem Ort einbezogen werden.

ArcGIS ist die umfassende Plattform zur Verarbeitung räumlicher Daten, mit der Organisationen den Erhalt der Biodiversität unterstützen. Sie führt Daten zu Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft an einem Ort zusammen. Verknüpfen Sie Wissen über Disziplinen hinweg, decken Sie kritische Beziehungen und verborgene Muster auf und berücksichtigen Sie diese Entdeckungen bei praktischen Entscheidungen.

So erwecken digitale Karten die Biodiversität in Patagonien wieder zum Leben

Fundación Rewilding Chile setzt ArcGIS ein, um vor Ort erfasste Daten für Naturschutzmaßnahmen zu nutzen – etwa zum Identifizieren von Bedrohungen, Wiederherstellen von Lebensräumen und Zurückbringen von Arten in eine Region, in der es eine so ausgeprägte Biodiversität wie kaum an einem anderen Ort dieser Erde gibt.

Dramatische schneebedeckte und zerklüftete Berglandschaft, die scharf vor einem klaren blauen Himmel aufragt

Unsere Community

Eine globale Community von GIS-Fachleuten im Bereich Naturschutz

Die Naturschutz-Community von Esri ist eine Gemeinschaft, in der Sie Ideen austauschen, Informationen zu naturnahen Lösungen erhalten und in Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten Probleme mit GIS-Technologie (geographische Informationssysteme) lösen können.

Zwei Personen in einem Café, die an einem Tablet und einem Laptop mit GIS-Software arbeiten

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf allgemeine Fragen dazu, wie ArcGIS den Erhalt der Biodiversität unterstützt – von Wissenschaft und Planung bis hin zu Betrieb, Kommunikation und Kollaboration.

Naturschutztechnologie umfasst Werkzeuge und Systeme, mit denen die natürliche Welt erfasst, verwaltet und geschützt werden kann. Für einen effektiven Naturschutz ist es erforderlich, Wissenschaft und Personen mit Orten zu verbinden, um informierte Entscheidungen im richtigen Maßstab treffen zu können. GIS unterstützt diese Arbeit durch das Einbinden von Daten, Analysieren von Mustern und Bereitstellen einer gemeinsamen Sicht, die Teams beim Planen, Handeln und Messen der Auswirkungen hilft.

Beim Abwägen zwischen Naturschutz und Landerschließung muss ein Verständnis dafür vorhanden sein, welche Verflechtungen es in einer Landschaft zwischen den Umwelt-, Wirtschafts- und Gesellschaftssystemen gibt. Das ist deshalb so wichtig, weil Entscheidungen an einer Stelle kaskadierende Auswirkungen auf Ökosysteme, Gemeinschaften und die langfristige Nachhaltigkeit haben können. GIS führt diese Dimensionen über die Geographie zusammen und zeigt Muster, Beziehungen und Kompromisse auf, damit Projektbeteiligte fundiertere und transparentere Entscheidungen bezüglich der Landnutzung treffen können.

Die Verwaltung von Schutzgebieten setzt voraus, dass Aktivitäten vor Ort koordiniert, Ökosysteme überwacht und schnell auf Bedrohungen reagiert wird. Der effektive Schutz von Naturschutzgebieten und der Biodiversität erfordert zeitnahe und datengesteuerte Maßnahmen in großen und oft weit entfernten Landschaftsräumen. GIS unterstützt diese Arbeit durch die Möglichkeit, Daten vor Ort offline zu erfassen, Änderungen in Echtzeit zu verfolgen und Entscheidungen für einen besseren Schutz der Biodiversität begründen zu können.

Der Naturschutz auf Gemeindeebe bindet vor Ort vorhandenes Wissen, Partner und die gemeinsamen Ziele ein, um die Natur im entsprechenden Rahmen zu schützen. Dauerhafte Resultate im Naturschutz hängen von der Zusammenarbeit zwischen Organisationen, Gemeinden und geographischen Regionen ab. GIS unterstützt dies durch eine gemeinsame Plattform, auf der Daten ausgetauscht, Maßnahmen koordiniert und Auswirkungen über mehrere Projekte und Partner hinweg verfolgt werden können.

Kommunikation ist beim Naturschutz extrem wichtig, um ein Bewusstsein für die Thematik zu entwickeln, Vertrauen zu schaffen und Unterstützung für Naturschutzprojekte zu gewinnen. Projektbeteiligte und Kostenträger benötigen klare, glaubwürdige Informationen, um sich langfristig einbinden und einbringen zu wollen. Auswirkungen lassen sich mit GIS einfacher verstehen, da Daten in Karten, Dashboards und Storys übersetzt werden, in denen der Fortschritt für andere erkennbar und nachvollziehbar ist.

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Seit mehr als drei Jahrzehnten stellt das Esri Naturschutzprogramm Technologie und Schulungen für Naturschützer*innen weltweit bereit.

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